Christine Schlech, 27, macht ein Volontariat in der „SAM/taff“-Redaktion (ProSieben)

„Für mich stand schon immer fest, dass ich Journalistin werden möchte. Ein absolutes Schlüsselerlebnis war jedoch der 11. September. Ich war damals für ein Praktikum in New York. Alle wollten raus aus der Stadt - ich wollte rein und berichten. Das habe ich dann auch gemacht. Für einen lokalen TV-Sender und die "Augsburger Allgemeine". Damals hat sich in New York unglaublich viel verändert. Ich habe Interviews geführt, die Stimmung in der Stadt beschrieben, mit Menschen gesprochen, die auf der Suche nach ihren Angehörigen durch die Stadt irrten. Ende Oktober 2001 kam ich zurück nach Deutschland, das Soziologie-Studium wartete."


"Am wohlsten fühle ich mich, wenn ich Mittendrin bin"

"Das ist es, was ich immer wollte"

"Doch: New York hatte mich als Stadt so sehr fasziniert, dass ich auf jeden Fall zurück wollte. Ein knappes Jahr später war es soweit. Ich ging ins New Yorker Korrespondentenbüro der Gala. Das war superinteressant. Ich habe viele Promigeschichten gemacht - habe beispielsweise von Puff Daddys Afterparty bei den MTV Video Music Awards berichtet. Auf das Volontariat in der „SAM/taff“-Redaktion bin ich im Internet gestoßen. Ich habe mich beworben und es hat geklappt. Ich bin hier absolut in meinem Element: Du stellst eine Geschichte in der Redaktionskonferenz vor und sitzt am nächsten Tag vielleicht schon im Flieger. Das ist es, was ich immer wollte."